Presse

Schwabacher Zeitung vom 31.01.2012

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Schwabacher Zeitung und Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung vom 07.11.2011

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Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung vom 22./23.10.2011

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Dieser Bericht ist in  „ Die Spitze Verbandszeitschrift des Deutschen Klöppelverbandes e.V.“ 

 

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Streifzug durch eine blühende Kulturlandschaft

Fast 60 Künstlerinnen und Künstler beteiligten sich heuer am „Tag des offenen Ateliers“ im Landkreis Roth — Einige Beispiele ausgewählt - 31.05.2011 Schwabacher Tagblatt

LANDKREIS ROTH  - Künstlern bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen oder mit ihnen über ihre Werke diskutieren: Beim „Tag des offenen Ateliers“ war dies gut möglich. Fast 60 Kunstschaffende hatten ihre Atelier-Türen geöffnet und nicht selten auch ihre Gärten als Gesamtkunstwerk mit in die Ausstellungen eingebunden. Bei dem herrlichen Sommerwetter bestand keine Gefahr durch eventuelle Regenschauer für die Exponate.

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Mit Spaß und Mut bei der Sache

Über regen Besuch freut sich die noch „amtierende“ Landkreiskünstlerin Sabine Weigand in Abenberg. Fast alle Blumen ihres gepflegten Gartens hat sie schon „porträtiert“, oft in abstrakter Form, oft mit nur wenigen, gekonnten Pinselstrichen. Noch nass sind in ihrem Atelier die Aquarellfarben im Farbkasten, gerade hat sie den Pinsel aus der Hand gelegt. „Es macht irre Spaß, zu malen“, gesteht sie, und fügt hinzu: „Es gehört ganz schön Mut dazu, immer wieder etwas Neues auszuprobieren!“

Der Erfolg gibt ihr recht. Auf vielen Ausstellungen war sie schon mit ihren Bildern erfolgreich vertreten. Die Hotel-Pyramide  in Fürth ist der nächste Ausstellungsort, ebenso das Gesundheitszentrum 2 in Roth, das am 1.Juli eingeweiht wird.

Fast jede freie Minute widmet sich Sabine Weigand der Malerei und gibt ihr Können auch in Kursen weiter. Ihre Landschafts- und Städtebilder hat sie alle vor Ort gemalt. Es sind farbkräftige Aquarell- und Acrylbilder, aber auch Ei-Tempera-Bilder in gedeckten Farben. Gerade hat sie, passend zu ihrem Heimatort Abenberg, eine Serie von Golf-Bildern fertiggestellt.

Die selige Stilla in leuchtenden Farben

Seit kurzem verbindet Sabine Weigand, ebenfalls passend zu Abenberg, in ihren Bildern auch Klöppeln und  Malerei. Stolz präsentiert sie ihr neuestes Werk, an dem sie ein dreiviertel Jahr lang gearbeitet und viele Gedanken eingearbeitet hat. Dargestellt ist die Stadtheilige, die Selige Stilla, die „Selige Stilla der Gegenwart“, großformatig in leuchtenden Farben abgebildet, mit einer Lilie in der Hand. Im Hintergrund erhebt sich die Burg Abenberg. Den drei Gefährtinnen Stillas hat die Künstlerin neue Namen gegeben: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Als Gast hat Sabine Weigand den Abenberger Metallkünstler Ingbert Heiling eingeladen. Zahlreiche „Schräge Vögel“, ein künstlerisches Markenzeichen Heilings, zieren den Garten. Aus Metallresten, die andere wegwerfen würden, hat er aus Sägeblättern, Schrauben, Fahrradketten und Nägeln fantasievolle, skurrile Gestalten geschaffen. Ein Kruzifix aus Türbändern oder die anklagende Skulptur „Afrika“ zeugen von tiefgründigen Gedanken.

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Ton statt Metall

Sein künstlerisches Schaffen wurde vor zwei Jahren jäh durch eine Krankheit unterbrochen. Schwere Metallarbeiten sind ihm zur Zeit noch nicht wieder möglich. Dafür aber verarbeitet Heiling jetzt Gefühle und Ideen mit Hilfe von Ton. Natürlich sind es keine Töpfe und Vasen, die unter seinen Händen entstehen, sondern die fantasievollen und bunten Kameraden seiner metallischen Geschöpfe.

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Freizeitmesse in Nürnberg - 3. März 2011 - Kunst und Klöppeln zwei, die sich mögenBild2 - Stadt Abenberg auf der Freizeitmesse in Nürnberg vertreten
Große Resonanz bei Freizeitmesse am Stand des Landkreises
Bild1 - Stadt Abenberg auf der Freizeitmesse in Nürnberg vertreten

Machten einen guten Job für die Stadt Abenberg bei der Freizeitmesse in Nürnberg: Malkünstlerin Sabine Weigand, Klöpplerin Elfriede Marr und vhs-Außenstellenleiterin Inge Fischer

 

ABENBERG (hi) 30 Jahre Klöppelmuseum Abenberg und Klöppelvorführungen zur Abenberger Metallspitze, damit hat die Stadt Abenberg für die Freizeitmesse im Vorfeld geworben. Mit den Mal¬vorführungen von Sabine Weigand ist noch eine weitere Attraktion dazu gekommen.

Schon bei der Kunstausstellung des Landkreises im Herbst auf Burg Abenberg erfuhr die Künstlerin mit rund 1500 Besuchern eine bemerkenswert große Resonanz. Bei der Nürnberger Freizeitmesse haben sich am Stand des Landkreises Roth am vergangenen Donnerstag möglicherweise sogar zehn- bis fünfzehntausend Besucher vorbeigedrängelt. Die kostenlose Abgabe von original-regionale Obst- und Mühlenprodukte aus dem Schwabachtal durch die Gemeinde Rohr haben viele zu einem etwas längeren Verweilen angeregt und die Aufmerksamkeit auf die Abenberger Besonderheiten gelenkt.

Unermüdlich klöppelte da Elfriede Marr, seit Jahren besucht diese regelmäßig Kurse in der Klöppelschule Abenberg, um ihre ohnehin schon einzigartigen Fertigkeiten noch zu verfeinern. Um ihren Klöppelsack war ein selbst entworfener Brief gewickelt, darauf ein halbfertiges Motiv, geklöppelt aus goldfarbenem Metallgespinst, eine Abenberger Spezialität. Unermüdlich beantwortete sie die vielen Fragen, erläuterte die Technik und gab Tipps, geeignet zur Nachahmung.

Gold- und Silberspitze sind seit Anfang des 19. Jahrhunderts ein einzigartiges Markenzeichen des Klöppelns in der Burgstadt Abenberg. Die vielfältigen Mustervariationen prägen auch die neuen Arbeiten von Sabine Weigand. Geschickt kombiniert diese die Klöppelkunst mit ihrer Malkunst. Da wird ein Deckchen aus Goldspitze schon mal als Blüte in ein Bild eingefügt und farbenfroh mit Aquarell verfeinert, oder auf einem leuchtend roten, auch ockerfarbenem Acrylbild, zur Collage verarbeitet.
Als einen weiteren Brückenschlag bezeichnete Kerstin Bienert, die Leiterin des Klöppelmuseums auf Burg Abenberg, die Einarbeitung eines Klöppelbriefes in einem großformatigen Werk aus Aquarell- und Eitempera, das Sabine Weigand beziehungs¬reich Abenberg ist Spitze genannt hat. Damit lebt die Kunst des Klöppelns in ganz neuer Form auf und gerät dabei ins Schwärmen, als sie das sagt.

Und mit Inge Fischer - als Vertreterin der Stadt Abenberg verteilte sie fleißig Prospekte am Messestand des Landkreises - geriet auch die vhs-Außenstellenleiterin ins Schwärmen: Die im vhs-Programm Frühjahr/Sommer 2011 angebotenen Malkurse mit Sabine Weigand waren bereits an diesem einen Messetag so gut wie ausgebucht.

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Fränkischer Tag 07.12.2010

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Schwabacher Tagblatt 04.11.2010

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Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung / Schwabacher Tagblatt 18.10.2010

Luftig und leicht

Landkreis-Kunstausstellung mit Sabine Weigand

 

ABENBERG  - „Endlich einmal ein „Burgfräulein“ aus Abenberg!“, freute sich Landrat Herbert Eckstein  angesichts der Tatsache, dass die Künstlerin Sabine Weigand auf der Burg ausstellt, zu deren Füßen sie wohnt. Als 31. in der Reihe der Landkreiskünstlerinnen und –Künstler wurde  sie eingeladen, hier ihre Werke zu präsentieren – was sie nun seit dem Wochenende auch tut.

„Auf in den Kampf“ aus der Carmen-Suite von Georges Bizet intonierten der japanische Flötist Hironaru Saito und sein Musikschüler Simon Weigand, ein Sohn der Künstlerin, zu Beginn der Vernissage. Dieses Querflötenduett sorgte auch im weiteren Verlauf für den wohlklingenden musikalischen Beitrag.

Landrat Herbert Eckstein blickte in seiner Rede auf das Jahr 1980 zurück. Damals hatte  die erste Landkreisausstellung auf Anregung von Reinhard Wechsler und Maximilian Peschke auf Burg Abenberg stattgefunden.

In jenen Jahren habe es noch kaum Veranstaltungen dieser Art im Landkreis gegeben, doch die Kulturszene habe sich seither erfreulich entwickelt. Angesichts der aktuellen Weigand-Ausstellung zeigte sich Eckstein angetan von der Vielfalt und Farbintensität der Exponate. Er finde es spannend, wie Sabine Weigand Gedanken aufnehme und sie in immer wieder neue Kunstwerke umsetze. Einen völlig neuen Akzent habe sie durch die Einbeziehung geklöppelter Spitzen in ihre Bilder gesetzt. 

Klöppelkunst und Abenberg gehören ja eng zusammen. „Jetzt helft alle mit, dass das Klöppeln in die heutige Zeit übergeführt wird“, forderte Eckstein die Anwesenden auf. Mit der Einarbeitung eines Klöppelbriefes (die Klöppelvorlage) in eines ihrer großformatigen Werke habe die Künstlerin bereits dazu beigetragen.

Sabine Weigand erzählte aus ihrer eigenen Künstlerinnen-Biografie. „Gemalt habe ich schon immer gern, auch mit meinen beiden Kindern“, sagte sie. Zum eigentlichen künstlerischen  Durchbruch habe dann aber ihr Mann Hubert beigetragen, der ihr vor Jahren zum Geburtstag einen Malkasten geschenkt hat. Natürlich hat neben der Begabung auch die Teilnahme an verschiedenen Malkursen ihr Talent gefördert. In Kursen gibt Sabine Weigand mittlerweile ihrerseits ihr Können an andere weiter.

Weigands Dank galt ihrer Patin Hildegard Heiling für die bereitgestellten Klöppelarbeiten und ihrer  Familie, die ihr viel Freiraum für die künstlerische Betätigung gelassen habe.

Bürgermeister Werner Bäuerlein stellte bei der Vernissage fest: „Es spricht für einen Menschen, wenn er in der Kunst  Freude und Leid nach außen zeigen kann.“ Die Abenberger Burg sei wohl der würdigste Rahmen für eine Ausstellung dieser Art.

Noch eine Sabine Weigand war bei der Eröffnung mit von der Partie: Die promovierte Geschichtswissenschaftlerin aus Schwabach ist die erfolgreiche Autorin historischer Romane. Beide hatten sich bei einer Lesung kennengelernt. Beeindruckt von dem Buch „Die Seelen im Feuer“, das die Hexenverbrennungen in Bamberg thematisiert, hat die Malerin Sabine Weigand  ausdrucksstarke Bilder geschaffen, mit denen beide schon mehrfach zusammen aufgetreten sind.

„Abenberg, du Burg der Burgen“: Die Enkelin des Heimatdichters Hans Kipfstuhl aus Schwabach trug dieses  bisher unveröffentlichte Epos als Geschenk an die Künstlerin vor.

Dann war Gelegenheit, die über 50 Kunstwerke unter dem Thema „Farbspiel – luftig – leicht“ eingehend zu betrachten. Gleich am Anfang zieht ein farbig leuchtendes, großformatiges Bild, das die Stadtpatronin Stilla zeigt, die Besucher in ihren Bann. In ihren Bildern zeigt Sabine Weigand oft die Verbundenheit mit ihrer Stadt. Mit immer wieder neuen Techniken gelingt ihr eine facettenreiche Darstellung ihres Heimatortes.

Einmal sind es eher farblich verhaltene Radierungen der Burg Abenberg in verschiedenen Nuancierungen, dann wieder farbkräftige Aquarelle, bis hin zu leuchtenden Acrylbildern, die sie teilweise mit Collagen verfremdet. Oft ist die Farbe Rot dominierend, so beispielsweise in Landschaftsbildern oder in der abstrakten Darstellung einer Mohnblüte. Überhaupt spielen Blumen in Weigands Schaffen eine bedeutende Rolle. Sicherlich angeregt vom Blütenmeer im eigenen Garten,  haben farbenfrohe Blumendarstellungen in leicht abstrahierter Form einen großen Anteil in der Ausstellung. Dazu bilden Landschaften in beruhigenden Grün- und Blautönen einen gekonnten Kontrast.

„Abenberg ist Spitze“, heißt der beziehungsreiche Titel eines in Aquarell- und Eitempera erstellten Werkes, das mit Klöppelspitze diese doppelsinnige  Aussage unterstreicht. Da lebt die Kunst des Formen-, Löcher- und Netzschlagens wieder auf. Aktdarstellungen und die Portraits des Landrats und des Bürgermeisters runden die gelungene und sehenswerte Ausstellung ab.

Die Ausstellung ist  bis Sonntag, 31. Oktober, außer montags, jeweils von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Meist wird die Künstlerin selber anwesend sein und sich den Fragen der Besucher stellen. 

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Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung / Schwabacher Tagblatt 12.10.2010

 

Luftig-leichte Farbspielereien

Die Abenberger Malerin Sabine Weigand gestaltet die Landkreis-Kunstausstellung

 

ABENBERG  - Die Abenberger Malerin Sabine Weigand gestaltet die Kunstausstellung des Landkreises Roth auf Burg Abenberg. Damit stellt erstmals, seitdem die Landkreisausstellung im Jahre 1980 ins Leben gerufen wurde, eine Künstlerin, die aus der Burgstadt selbst kommt, aus.

Die Malerei begeistert Sabine Weigand schon seit ihren Kindertagen; seit 2001 beschäftigt sie sich intensiv mit der Malerei in Aquarell, Acryl, Pastell und Öl. Die lange Liste der Ausstellungen in den vergangenen Jahren im Raum Roth, Schwabach und Nürnberg zeigt, wie gefragt die Aquarelle, Öl- oder Acrylbilder aus ihrer Hand mittlerweile sind.

Ihre Leidenschaft gehört vor allem der Landschaftsmalerei. Aber auch ausdrucksstarke Porträts, Abstraktes oder Florales setzt sie gekonnt in Acryl oder Aquarellfarbe in Szene.

Die Farben immer zur Hand

Dabei steht für die Abenberger Künstlerin immer die Freude und der Spaß am Malen im Vordergrund. Ihre zeitgenössischen und modernen Aquarellbilder entstehen oft spontan. Deshalb ist auch der Aquarell-Kasten auf Reisen immer mit dabei, um inspirierende Motive gleich an Ort und Stelle zu Papier zu bringen. „Für mich ist es bei jedem Bild aufs Neue spannend, die Komposition, Tiefe, Farbempfinden und mein Gefühl zu verwirklichen“, sagt Sabine Weigand.

Ob Porträt, Stadtansicht, abstrakte Werke oder Landschaftsimpressionen: Meist greift die Malerin mit beschwingter, leichter Pinselführung zu kraftvollen Rot-, Blau- oder Gelbtönen. Und so hat sie die von ihr gestaltete Landkreiskunstausstellung auch unter das Motto „Farbspiel - luftig - leicht“ gestellt. Sehr gut zum Veranstaltungsort passend, beschäftigt sich Sabine Weigand seit einiger Zeit auch mit der Verbindung von Farbe und Klöppeln. Auch eine Auswahl von Bildern mit solchen Motiven werden auf der Abenberger Burg zu sehen sein. Besonders große Freude macht es der Künstlerin, ihr Wissen und ihre Maltechniken an Kinder, Jugendliche und Erwachsene weiterzugeben. Entsprechend groß ist die Auswahl an Malkursen, die sie über die Volkshochschulen Abenberg und Allersberg oder die Diakonie Wendelstein anbietet. Interessierte können bei der „Landkreiskünstlerin 2010“ Kurse zum Acrylmalen oder zu modernen Aquarellen belegen.

Landrat Herbert Eckstein eröffnet die Kunstausstellung des Landkreises Roth im Haus fränkischer Geschichte auf Burg Abenberg am Samstag, 16. Oktober um 16 Uhr. Die Vernissage wird durch das Querflötenduett Hironaru Saito und Simon Weigand musikalisch umrahmt.

Die Ausstellung ist von Sonntag, 17. Oktober bis Sonntag, 31. Oktober immer von Dienstag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Kunstinteressierte können dort Sabine Weigand jeweils am Wochenende antreffen und mit ihr über ihre Werke sprechen. Aber auch unter der Woche wird sie häufig auf der Burg sein. 

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Golfclub Habsberg, 31. Juli 2010

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Preis des Präsidenten im Golfclub am Habsberg

Golf, Kunst und kulinarische Genüsse

 

Wertvolle Einzelstücke

Die Gewinner bekamen diesmal ganz besondere Preise, die vom Präsidenten persönlich ausgewählt waren: Hauptpreise waren zwei Gemälde der Künstlerin Sabine Weigand.

Außerdem gab es Malarbeiten zu gewinnen, die in Glaswürfeln untergebracht dem

Gemälde einen 3D-Effekt verleihen. Auch diese Preise stammten von der Künstlerin

Sabine Weigand, die ihre Unikate persönlich überreichte.

 

 

 

 

 

 

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Les Sables - d'Olonne, 25.Mai 2010

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Schwabacher Tagblatt, 15.April 2010

Kunst zur Eröffnung
Vernissage im Johanniter-Mehrgenerationenhaus
Foto: oh
Die beiden Künstlerinnen vor ihren Werken: Andrea Meyer (links) und Sabine Weigand stellen im neuen Mehrgenerationenhaus aus.     Foto: oh

SCHWABACH - »Wandlung ist notwendig wie die Erneuerung der Blätter im Frühling»: Dieses Zitat von Vincent van Gogh passt in vielerlei Hinsicht auf die am 17. April um 14 Uhr beginnende Kunstausstellung im Johanniter-Mehrgenerationenhaus »Zentrum Mensch».

Den Wandel vollzieht das Mehrgenerationenhaus durch seinen Umzug in die neuen Räume in der Flurstraße 52c in Schwabach. Dies bringt nicht nur Veränderungen der sozialräumlichen Struktur mit sich, sondern auch neue, größere und helle Räume, die geradezu einladen, sie mit Sehenswertem zu bestücken.

Stolz präsentiert das Mehrgenerationenhaus daher seine erste Doppel-Ausstellung, die im Rahmen der Feierlichkeiten zur Neueröffnung vorgestellt wird.

Die Abenberger Malerin Sabine Weigand bestritt bereits zahlreiche Ausstellungen im Raum Schwabach, Roth und Nürnberg. Ihre malerische Leidenschaft gehört vor allem der Landschaftsmalerei, wobei sie auch ausdrucksstarke Porträts, Florales und Abstraktes gekonnt in Acryl und Pastellfarben auf die Leinwand bringt. Im Rahmen des jährlichen »Tags des offenen Ateliers» stellt sie sich und ihre Malerei vor. Im Mai reist die Malerin mit einer Schwabacher Gruppe in die Partnerstadt Les Sables d’Olonne, wo sie ihre Bilder zum Buch »die Seelen im Feuer» ihrer bekannten Namensvetterin und Autorin Sabine Weigand ausstellt. Neben Ihrer künstlerischen Tätigkeit unterrichtet sie an der VHS Abenberg und Allersberg und bietet Malkurse für Erwachsene und Kinder an.

Die zweite ausstellende Malerin, Andrea Meyer, lässt in ihren Werken immer wieder ihre Erfahrung als Pädagogin einfließen. So entwickelte sie 2007 spezielle Kreativkurse für Senioren und deren Angehörige in Senioreneinrichtungen nach dem Motto: »Malen bringt Körper, Geist und Seele in Schwung» und bietet Entspannungsmalen für psychisch vorerkrankte Menschen an. »Malen ist vor allem ein Weg, sich mit der Welt auseinander zu setzen und sie auf andere Art und Weise zu erfahren», so Andrea Meyer.

Die Ausstellung der beiden Malerinnen ist bis 5. Mai im Johanniter-Mehrgenerationenhaus zu den Öffnungszeiten (Montag und Freitag 10 bis 14 Uhr, Dienstag und Donnerstag 12 bis 16 Uhr und Mittwoch 14 bis 17 Uhr) zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Beide Künstlerinnen bieten in den Pfingstferien einen Kinderkreativtag im Johanniter-Mehrgenerationenhaus an.

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Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung, 8.März 2010

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Nürnberger Zeitung, 2.Dezember 2009

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Schwabacher Tagblatt, 26.September 2009

Vom Buch zum Bild

Kinder stellen ihre Arbeiten im Heimathaus aus
ABENBERG - Erstaunliche Kreativität offenbarten 42 Kinder und Jugendliche, die derzeit ihre Bilder im Heimathaus Abenberg ausstellen.

Sabine Weigand, seit 2001 ambitionierte Malerin, hat im August zum dritten Male im Rahmen des Ferienprogrammes der Stadt für die Kolpingfamilie einen Aquarell-Malkurs unter einem Pavillon im Hof der Bücherei durchgeführt. Mädchen und Buben durften dazu vorher nach Herzenslust im Bücherangebot stöbern und sich ein Wunschmotiv aussuchen. Genauso gerne, wie er den jungen «Nachwuchskünstlern« die Bücher für ihre Bildvorlagen zugestand, habe er nun den «Salon« im Heimathaus für die Ausstellung zur Verfügung gestellt, erklärte «Hausherr« Franz Kornbacher bei der Vernissage. Büchereileiter Kornbacher ist auch erster Vorsitzender des Heimatvereins.

«Allen Respekt, das habt ihr Klasse gemacht«, lobte Bürgermeister Werner Bäuerlein, begleitet vom 3. Bürgermeister Wolfgang Amler, die «jungen Künstler«. Sein besonderer Dank aber galt Sabine Weigand für ihr Engagement.

Die Malerin gestand, dass es ihr großen Spaß mache, ihr Wissen an die Kinder weiterzugeben. Sie erläuterte die angewandte Technik und die Materialien und ließ vor allem die Kinder erzählen, die immer noch begeistert waren von ihren Ergebnissen. Als Dankeschön gab es für jeden Teilnehmer einen Radiergummi, geschenkt von der Kolpingfamilie, an dem je ein Gutschein der Bücherei für das kostenlose Ausleihen von Büchern bis zum Jahresende hing. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Simon Weigand mit seiner Querflöte.

Die Bilder-Ausstellung im Heimathaus ist am Wochenende geöffnet, und zwar am heutigen Samstag, 26. September, 14 Uhr bis 18 Uhr, und morgigen Sonntag, 27. September, 10.30 Uhr bis 18 Uhr.

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Fränkischer Tag, 14.August 2009

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Bürgerbrief, Juli 2009

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Schwabacher Tagblatt, 31.Juli 2009

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Wochenanzeiger Roth Schwabacher Tagblatt, 23.Juli 2009

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Schwabacher Tagblatt, 17. Juli 2009

Zwei Weigands im Garten

Bilder, Lesung und Büfett in Barthelmesaurach
 
Walter Hettich, Monika Lehner, die Schriftstellerin Sabine Weigand, Wolfgang Meier (musikalische Leitung der Schembart-Gesellschaft Nürnberg), die Malerin Sabine Weigand.  

BARTHELMESAURACH - Die Schriftstellerin Sabine Weigand aus Schwabach und die Malerin Sabine Weigand aus Abenberg geben sich im Garten von Monika Lehner und Walter Hettich ein Stelldichein. Die Malerin zeigt ihre thematisch am Buch «Die Seelen im Feuer» der Schriftstellerin Weigand orientierten, farbintensiven Werke.

Zur Vernissage wird Sabine Weigand aus ihrem Buch lesen. Musikalisch untermalt dies die Schembart-Gesellschaft aus Nürnberg, die in historischen Gewändern und mit entsprechenden Instrumenten auftreten wird.

Monika Lehner bereitet ein reichhaltiges Büfett aus biologischen Lebensmitteln vor, angerichtet im Sinne der Zeit, in der die Geschichte von Sabine Weigand spielt. Bei passendem Wetter wird der «Feuerteufel» geschürt, auf dem dann im eisernen Topf eine «historische» Suppe köchelt.

Vernissage mit Lesung, Musik und Büfett am Samstag, 18. Juni, 19 Uhr.

Malerei von Sabine Weigand in der galerie +kunst bis 9. August.

Eintritt zur Vernissage/Lesung/Musik/Büfett: 18 Euro pro Person. Platzreservierung mit der Überweisung des Eintrittsgeldes mit dem Vermerk «Lesung» und Angabe des Namens auf das Konto 570606, BLZ 76450000 bei der Sparkasse Mittelfranken-Süd.

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Haßfurter Tagblatt, 15.Juli 2009

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Fränkischer Tag, 10.Juli 2009

 

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Hilpoltsteiner-Kurier, 31.Januar 2009

 

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Hilpoltsteiner-Zeitung, 31.Januar 2009

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Schwabacher Tagblatt, 13.Januar 2009

Spannend und bewegend

Weigand-Duo in Abenberg - 500 Euro für Förderverein

Das Weigand-Duo: Die Malerin aus Abenberg (links) erläutert mit der Schwabacher Autorin (rechts) ihr Acrylbild «Die wilde Jagd beginnt», das den vorgelesenen Romanauszug bestens veranschaulichte.

  

ABENBERG – Spannungsvoll, informativ und bewegend war die Kunst-Lesung der beiden Namensvetterinnen Sabine Weigand auf der Burg Abenberg. Bürgermeister Werner Bäuerlein freute sich zum einen über die sehr große Resonanz und zudem, dass er am Ende der Veranstaltung dank der beiden Künstlerinnen, die auf ihr Honorar verzichteten, dem Förderverein der Burg Abenberg 500 Euro überbringen konnte.

Rund 130 Besucher wurden im vollbesetzten Stillasaal nach der musikalischen Einstimmung durch das schöne Harfen-Spiel der jungen Stefanie Holm in Bann der Hexenjagd in Franken um 1620 gezogen.

Die Historikerin und Erfolgsautorin Sabine Weigand aus Schwabach-Wolkersdorf vermittelte historisch fundiert und durch Auszüge aus ihrem neuesten Roman «Seelen im Feuer» anschaulich das damalige Denken, das von dem unbestrittenen Hexenglauben geprägt war.

Gefangen genommen von dieser Thematik war auch die Abenberger Malerin Sabine Weigand. Ihre Gefühle und Gedanken brachte sie in zehn Öl- und Acrylbildern zum Ausdruck, die den optischen Rahmen dieser Lesung bildeten.

Die Zuhörer wurden durch das Bild «Der blaue Dom» nach Bamberg geführt und durch den «Blick von Schloss Geyerswörth» in das frühneuzeitliche Leben eingeführt. Sie erlebten wie «Die wilde Jagd» und das unheimliche «Gewitter im Hauptsmoorwald» begann, wie Sabine Weigand in intensiven Rottönen das «Martyrium der Johanna» (der Titelheldin) erlebte , die wie all die vielen tausend anderen Opfer nackt, den Boden unter den Füßen verloren, «vor der Hexenkommission» stand.

Die Abenberger Malerin blieb aber nicht in diesem Dunkel stehen: Ihre abstrakt dargestellten «Seelen im Feuer» fanden sich in hoffnungsvoll hell-warmen Farben «auf dem Weg ins Licht», auf dem der Schrecken, das Leid schon überwunden war.

Notwendig für das Überleben des Menschen – in welcher Form auch immer - sei letztlich auch der individuelle Schutz (hier durch mehrere Muschelspiralen dargestellt), der hierzu die Kraft gebe.

Schließlich fasste die Malerin ihre Emotionalität in einer aus acht zentralen Elementen bestehenden Komposition zusammen, die sich als ihr persönlicher Spiegel des Romans «Seelen im Feuer» verstand.

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Schwabacher Tagblatt, 05.Januar 2009

 

Schwabacher Tagblatt, 19.November 2008

 

Schwabacher Tagblatt, 01.Dezember 2008

 

Schwabacher Tagblatt, 04.Juni 2008

 

 

 

Schwabacher Tagblatt, 14.August 2007

 

 

 

Schwabacher Tagblatt, 23. November 2006

Schwabacher Tagblatt, 16.Mai 2007

 

RHV, 3.September 2007

 

RHV September 2007

 

 

Schwabacher Tagblatt, Mai 2007

 

Schwabacher Tagblatt, 06./07 November 2004